Glückshormone für den Kick

Sport hat aber nicht nur vorbeugende Wirkung für den Bewegungsapparat und unser Herz- Kreislaufsystem, sondern auch ganz allgemeine positive Effekte: Er steigert das Wohlbefinden, hilft den Alltagsstress abzubauen und führt zu einer größeren Ausgeglichenheit. Bei körperlicher Belastung schüttet der Körper Glückshormone (Endorphine) aus, die eine direkte, positive Wirkung auf die Psyche haben. Nicht zu unterschätzen sind auch das angenehme Müdigkeitsgefühl nach einer anstrengenden Trainingseinheit und  die Begeisterung darüber seinen Schweinehund wieder überwunden zu haben.

Unabhängig davon, dass ein sportlich aktiver Mensch etwas für seine Gesundheit tut, das Immunsystem stärkt und seltener krank ist: Er ist auch im Beruf leistungsfähiger. Menschen, die ihren bewegungsarmen Alltag mit Sport ausgleichen, fühlen sich daher nicht nur fitter und ausgeglichener, sie beugen auch verschiedenen Krankheiten wirksam vor.

Endorphine sorgen für gute Laune, lindern Schmerzen und verbessern die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sowie den Schlaf.

Auch andere Botenstoffe, wie zum Beispiel Dopamin und Serotonin, werden bei sportlichen Aktivitäten vermehrt ausgeschüttet. Dabei regt Dopamin das Belohnungssystem im Gehirn an. Serotonin steigert die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.